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Postkarte vom Haus Weserblick an der Juliusplate, 1963 bis 1978

Seit 1945 an der Weser

Historie vom Haus Weserblick

Viele Stammgäste kamen schon zu Zeiten von Ernst und Anneliese Habben. Sie wissen noch genau, wie alles begann.

Chronik

Von zwei Ölfässern zum Gästehaus

  1. Nach dem Krieg

    Zwei alte Ölfässer mit einem Brett darüber dienen Ernst Habben als improvisierter Verkaufstresen für Eis und Getränke. Ernst fährt noch die Fähre über die Weser und betreibt den Stand in seiner Freizeit.

  2. Kiosk und Holzbaracke

    Das Geschäft floriert, aus dem Stand wird ein kleiner Kiosk, aus dem Kiosk eine größere Holzbaracke mit Sitzplätzen. Anneliese Habben und Gerda Engelke kümmern sich um die Gäste und sind die guten Seelen des Hauses.

  3. Februar 1962

    Die verheerende Sturmflut zerstört die Holzbaracke zum wiederholten Male vollständig. Daraufhin entsteht ein festes Haus, das die Postkarte aus den Jahren 1963 bis 1978 zeigt.

  4. 1978 bis 1979

    Ernst Habben übergibt das Restaurant seinem Sohn Jens. Der schafft eine dauerhafte Lösung gegen die Hochwassergefahr: Zwischen September 1978 und August 1979 entsteht ein vollkommen neues, hochwassersicheres Restaurant Weserblick.

  5. 15. April 1994

    In der Nacht zerstört ein Brand das Restaurant vollständig. Mit großem Engagement und viel Liebe zum Detail wird das Weserblick in seiner heutigen Form komplett neu aufgebaut, nun mit Gästehaus und zwölf komfortablen Zimmern.

  6. Seit 2024

    Unter der Führung von Familie Tebben: Gästezimmer mit Online-Buchung und Türcode, Ferienwohnungen nebenan, Restaurant und Café mit Jessi und Thomas. Familienfeiern, Tagungen und Betriebsveranstaltungen finden weiterhin im Haus statt.

Historische Postkarte mit vier Ansichten des Weserblick

Der Blick ist geblieben

Wir freuen uns, auch heute noch zahlreiche Stammgäste und neue Besucher zu begrüßen. Genießen Sie Ihren Aufenthalt bei uns und den einmaligen, unvergesslichen Blick auf die Weser.